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Eine Reihe wissenschaftlicher Studien erfolgte im Auftrag der Kommission für die Erforschung des sozialen und politischen Wandels in den neuen Bundesländern (KSPW) sowie des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg.
Langjährige Forschungsarbeiten im Kleinkind-, Vorschul- und jüngeren Schulalter, durchgeführt in Kooperation mit dem Institut für Psychologie der Freien Universität Berlin und der Universität Potsdam, ebenso wie eine Studie in Kooperation mit dem Zentrum für empirische pädagogische Forschung der Universität Koblenz-Landau zum Vergleich des Kindergartenalltags in den alten und neuen Bundesländern, haben zur fachlichen Konsolidierung des Trägers in besonderem Maße beigetragen und seine fachlichen Grundansätze bestärkt.
Ein Modellprojekt zu inhaltlichen Fragen und zur Profilierung der Hortarbeit in Sachsen wurde bis zum Jahr 2001 im Auftrag des Sächsischen Landesjugendamtes durchgeführt. Auch diese Studie wirkte sich fördernd auf die Hortarbeit in den Einrichtungen des Trägers aus.
Kooperative Beziehungen bestehen zum Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung der Johann Wolfgang Goethe - Universität Frankfurt am Main.
Der Erhöhung der Qualität von Betreuung und Erziehung in den BIK-Einrichtungen sowie der weiteren Verbesserung partnerschaftlichen Zusammenwirkens zwischen Familien und Kindertagesstätten des Trägers diente eine umfangreiche Fragebogen-Erhebung, an der sich fast 900 Eltern und 150 Erzieherinnen beteiligten. Die Ergebnisse wurden 2002 in einem Abschlußbericht zusammengefasst. So konnten Empfehlungen für die Ausgestaltung und Qualifizierung der Arbeit in den Kindertagesstätten abgeleitet und umgesetzt werden.
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