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Notbetreuung in Berlin ab 08.04.21

01. 04. 2021
Berlin

Ab Donnerstag, den 08.04.2021 stellen die Kitas in Berlin auf Notbetrieb um.

 

Die Notbetreuung kann dann in Anspruch genommen werden, wenn:

  • ein außerordentlich dringlicher Betreuungsbedarf mangels anderer Betreuungsmöglichkeiten besteht und zugleich die berufliche Tätigkeit eines Elternteils (auch im Homeoffice) auf der aktuellen Liste zur Notbetreuung in Kita erfasst ist,
  • es sich um Vorschulkinder (also Kinder, die im Sommer in die Schule übergehen) oder
  • Kinder von Alleinerziehenden unabhängig von der beruflichen Tätigkeit der Eltern bzw. Sorgeberechtigten Zugang zur Notbetreuung handelt, bzw. 
  • es sich um Kinder handelt, deren Betreuung aus besonders dringenden pädagogischen Gründen erforderlich ist. Hierzu zählen Kinder am und Kinder mit Behinderung Kinder mit einem Sprachförderbedarf sowie Kinderschutzfälle. Auch die Betreuung dieser Kinder ist unabhängig von der beruflichen Tätigkeit ihrer Eltern bzw. Sorgeberechtigten.

Ein außerordentlich dringlicher Betreuungsbedarf kann beruflich oder privat begründet sein. Es kann sich um einen Bedarf an einem einzelnen Tag oder um einen laufenden bzw. regelmäßigen Bedarf handeln. 

 

Ungeachtet dessen appellieren wir an alle anspruchsberechtigten Eltern bzw. Personensorgeberechtigten, sich hinsichtlich ihres individuellen Betreuungsbedarfs auf den absolut notwendigen Umfang zu beschränken und diesen regelmäßig mit Ihren Einrichtungen abzustimmen.

 

Bitte denken Sie daran, dass Kinder auch mit leichten Erkältungssymptomen wie Schnupfen oder Husten derzeit ohne negatives Testergebnis nicht betreut werden können. Die Regelungen der Elterninformation vom 31.03.2021 zum Umgang mit Kindern mit Erkältungssymptomatik gelten fort.

 

Verpflegungskosten:

In Anbetracht der wiederholten Einführung des Notbetriebs und der damit für die Eltern einhergehenden Einschränkungen und Belastungen haben wir die Kitaträger gebeten, auf die Einziehung der Verpflegungskosten ab dem Monat April zu verzichten, wenn ein Betreuungsangebot nicht mehr als 10 Tage in jeweiligen Monat in Anspruch genommen wird. Da der Einzug der Verpflegungskosten in der Regel am Anfang des Monats erfolgt und zu diesem Zeitpunkt die tatsächliche Inanspruchnahme des Betreuungsangebotes ggf. noch unklar ist, ist auch eine nachträgliche Verrechnung möglich.